Unsere Vision:Solarer Lärmschutz und Flüsterasphalt für Michendorf

Neue Maßnahmen der Landschaftspflege
DEGES legt neue Naturschutzmaßnahmen aus
Die DEGES hat ein sogenanntes "Deckblattverfahren" zum Ausbau der Autobahn A10 und zum Neubau der Tank- und Rastanlage eingeleitet, mit dem die Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege neu geplant werden. Dabei wurden nun auch einige Forderungen aufgenommen, die im Rahmen der Anhörung vorgetragen wurden:
- neu aufgenommen sind Maßnahmen zur Sanierung des Herthasees und des Dorfteiches im
Ort Michendorf
- neu aufgenommen sind auch Gehölzpflanzungen in der Umgebung von Stücken, Rieben und
Saarmund
- neu aufgenommen sind auch Waldumbaumaßnahmen bei Tremsdorf
- neu aufgenommen sind Maßnahmen zum Reptilienschutz an der B2n südlich von Langerwisch
- gestrichen wurden einige ortsferne Maßnahmen
- gestrichen wurden auch Gehölzpflanzungen in Michendorf, die von direkten Anwohnern
abgelehnt wurden
Wir begrüßen diese Neuplanungen, da damit ein ortsnäherer Ausgleich für die Baumaßnahme geschaffen werden kann, der die gesamte Ausbaumaßnahme zumindest etwas ortsverträglicher macht. Leider wurde die Deckblattplanung aber nicht dazu genutzt die Planung für die Rastanlage zu verkleinern und damit ortsverträglicher zu gestalten.
Zum Deckblattverfahren wir es in der Gemeindeverwaltung Michendorf in der Zeit vom 27.02.2012 bis 26.03.2012 eine öffentliche Auslegung geben, in der sich alle Interessierten die Planung ansehen können. Auch kann jeder Betroffene dazu neue Einwände vortragen. Da diese Planänderungen für den Lärmschutz an der Autobahn keine Relevanz haben, werden wir dieses Deckblattverfahren nicht intensiver begleiten. Aus Sicht des Lärmschutzes besteht auch keine Notwendigkeit neue Einwände bei der Anhörungsbehörde einzureichen. Nähere Informationen finden Sie HIER.
Neuer Lärmschutzbrief erschienen
Zum Jahreswechsel haben wir einen neuen Lärmschutzbrief verfasst, den Sie hier HIER herunter laden können.
Lärmschutz-Jetzt! im INFO-Radio
Am 25. August 2011 berichtete Info-Radio des rbb über unsere Aktivitäten für einen verbesserten Lärmschutz beim Ausbau der Autobahn A10. Sie können sich diesen Bericht hier anhören.
Michendorf ist Leuchtturmprojekt des Bundes!
Auf einer Pressekonferenz am 1. August 2011 unterstützten der Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums, Herr Bomba, und der brandenburgische Verkehrsminister, Herr Vogelsänger, das Vorhaben des solaren Lärmschutzes an der A10 ausdrücklich. Die Veranstaltung stieß auf ein großes Interesse bei den Medienvertretern. Die Pressemitteilung des brandenburgischen Verkehrsministeriums können Sie hier nachlesen, die entsprechende Information des Bundesverkehrsminsteriums ist HIER einzusehen und eine Zusatzinformation der DEGES zum Projekt finden Sie HIER.
Solarer Lärmschutz auch für Langerwisch!
Position des neuen Bürgermeisters Reinhard Mirbach
Bereits jetzt arbeite ich als gewähltes Mitglied der Gemeindevertretung im Ständigen Beirat zum Ausbau der A10 mit. Ziel für mich ist es hierbei, den bestmöglichen Lärmschutz für ganz Michendorf mit all seinen Ortsteilen zu erreichen. Die Verlängerung der Lärmschutzwände würde außerdem noch einen wichtigen Beitrag zur angestrebten Energiewende ergeben.
Ich befürworte und unterstütze einen erweiterten Lärmschutz für Langerwisch und Wilhelmshorst an der A10.
Das von der Lärmschutzinitiative vorgestellte Modell hat aus meiner Sicht die größten Erfolgsaussichten auf Realisierung, wenn das Projekt federführend von dem Bürgermeister entwickelt wird. Hierdurch könnten frühzeitig die teilweise unterschiedlichen Interessen der Gesprächspartner, Beteiligten, Betroffenen und Entscheidungsträger (FNP, Bebauungsplan) sachlich diskutiert und mehrheitsfähige Lösungsansätze gefunden werden.
Solarer Lärmschutz auch für Langerwisch!
Gemeinde lässt Lärmschutzkonzept für Langerwisch prüfen
Während die Umsetzung eines Modellprojektes für die Verbindung von Photovoltaik und Lärmschutz an der Autobahn A10 im Bereich Michendorf und Wildenbruch in greifbare Nähe rückt, stellt die Initiative „AG Lärmschutz-Jetzt!“ nun eine Projektskizze zur Erweiterung des solaren Lärmschutzes an der A10 vor. Sie können diese Projektskizze HIER herunter laden.
Kernelement dieses Vorschlages sind Lärmschutzeinrichtungen nördlich der Autobahn bis zum Dreieck Nuthetal. Profitieren würden insbesondere die Anwohner in Langerwisch sowie in Teilern von Wilhelmshorst. Bei einer Realisierung dieser Erweiterung wäre die Autobahn A10 in der Gemeinde Michendorf mit einem durchgehenden Lärmschutz versehen.
Die vorgeschlagene Erweiterung befindet sich innerhalb des bereits ausgebauten Autobahndreiecks Nuthetal – und wird daher nicht im Zuge des geplanten achtstreifigen Ausbaus der Autobahn umgesetzt werden. Die Grundidee für einen solaren Lärmschutz bis zum Autobahndreieck Nuthetal geht auf das erste Konzeptpapier der „AG Lärmschutz-Jetzt“! aus dem Jahr 2010 zurück, mit dem die Lärmschutzinitiative eine Kombination von Photovoltaik und Lärmschutz vorgeschlagen hatte. Dieses Konzept bezog bereits den gesamten Autobahnbereich einschließlich des Dreiecks Nuthetal mit ein. Während die Abschnitte im Bereich der Orte Michendorf und Wildenbruch mittlerweile in die Ausbauplanungen zur A10 integriert werden konnten, mussten die Abschnitte zwischen Autobahn und Langerwisch zunächst zurückgestellt werden. Auch wurde aus dem kommunalpolitischen Raum der Wunsch nach einer Mitwirkung bei zusätzlichen Flächeninanspruchnahmen geäußert, der nun umgesetzt werden soll.
In einer ersten Beteiligung haben sich am Montag und Dienstag dieser Woche die beiden Ortsbeiräte von Langerwisch und Wilhelmshorst einstimmig für eine Umsetzung der Projektidee am nördlichen Rand der A10 ausgesprochen. Gefordert wurde auch eine Aufnahme der Planungskosten in den Haushaltsplan für das Jahr 2012 und eine Beschlussfassung der Gemeindevertretung. Natürlich ist dieses Projekt auch Thema des Wahlkampfes um das Bürgermeisteramt der Gemeinde Michendorf. Alle drei Kandidaten befürworten das Projekt. In der unten stehenden Übersicht haben wir die Stellungnahmen der drei KandidatInnen im Originalwortlaut gegenüber gestellt.
Für die Umsetzung schlägt die „AG Lärmschutz-Jetzt!“ die nähere Untersuchung von zwei Varianten vor: Die solaren Lärmschutzeinrichtungen könnten entweder als Recyclingwall mit PV-Modulen oder als solare Lärmschutzwand aufgebaut werden. Beide Varianten bedürfen einer aktiven Mitwirkung der Gemeinde. Die Projektidee nur dann realistisch weiter verfolgt werden, wenn die Gemeinde eine entsprechende Vorplanung in Auftrag gibt und die Klärung der Genehmigungsfragen übernimmt. Auch bei der Frage der Trägerschaft ist die Initiative der Gemeinde gefragt, wobei auch Modelle mit einer aktiven Bürgerbeteiligung denkbar wären.
Wir sind uns bewusst, dass unser Vorschlag sehr anspruchsvoll ist und die Gemeinde damit neue Wege gehen müsste. Umso mehr freuen wir uns, dass sowohl die beiden Ortsbeiräte von Langerwisch und Wilhelmshorst als auch die drei Bürgermeisterkandidaten den Vorschlag positiv bewerten. Damit ist nun der Weg frei, um das Projekt in den Fachauschüssen zu diskutieren und in der Gemeindevertretung zu entscheiden. Wir glauben, dass die derzeitigen Aktivitäten um den Lärmschutz an der A10 unserer Gemeinde die einmalige Chance bieten, um auch für Langerwisch und Teilen von Wilhelmshorst eine bessere Lärmsituation zu erreichen. Dann wäre zumindest in der Gemeinde Michendorf ein weitgehend durchgehender Lärmschutz an der A10 vom Dreieck Nuthetal bis Michendorf-West erreicht.
Durchbruch für den Solaren Lärmschutz
Durchbruch für das Projekt des Solaren Lärmschutzes für Michendorf!
Nachdem das Interessenbekundungsverfahren (siehe unten) nicht nur ein großes Interesse von potentiellen Investoren erbracht hat, sondern zusätzlich viele Hinweise zur Verbesserung des Projektes ergeben hat, wurde entschieden zunächst die Abschnite 1 und 2 im Zuge des Planfeststellungsverfahrens konkret weiter zu planen. Dies sind die neuen Lärmschutzwände für Michendorf, Wildenbruch und Teilen von Langerwisch (Abschnitt 1) und der Lärmschutzwall bei Wildenbruch (Abschnitt 2). Einen Überblick über die Lage gibt folgende Übersichtskarte des brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) und der DEGES.

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In den gemeinsamen Abstimmungen konnte erreicht werden, dass die beiden Abschnitte geplant werden, dass ein weitgehend durchgehender Lärmschutz mit einer Höhe von ca. 10 m über der Fahrbahn entstehen wird. Damit können ALLE Lärmbetroffenheiten gegenüber den bisher ausgelegten Planungen verbessert werden! Die Gestaltung der beiden Abschnitte zeigen unten stehenden Prinzipskizzen des MIL und der DEGES.
Um Ihnen einen konkreten Überblick über die wichtigsten Ergebnisse unserer Gespräche an der A10 zu ermöglichen, haben wir in der folgenden Aufzählung die wichtigsten Punkte des neuen Lärmschutzkonzeptes an der A10 zusammengestellt.
Vom Dreieck Nuthetal bis zur Bahnbrücke westlich der Rastanlage wird ein lärmmindernder Fahrbahnbelag eingebaut, der eine sehr breite Lärmschutzwirkung haben wird.
Für die Lärmschutzwände wird ein Investoren-Projekt ausgeschrieben, dessen sogenannter „Referenz-Entwurf“ im Regelfall bis 10 m hohe Lärmschutzwände vorsieht, in welche Photovoltaik-Anlagen integriert werden sollen.
Die unteren Wandbereiche werden als konventionelle Lärmschutzwand mit Höhen von 2 bis 4 m ausgebildet.
Die oberen Wandbereiche der solaren Lärmschutzwände werden mit Photovoltaik-Elementen belegt und sind entsprechend 6 bis 8 m hoch geplant. Diese photovoltaisch aktiven Bereiche der Lärmschutzwand sollen gegen die Vertikale um bis zu 30 ° nach Norden geneigt werden, um den solaren Ertrag zu verbessern.
Die Investoren werden gemäß den Rahmenbedingungen des Referenzentwurfs Angebote mit nachgewiesener Lärmschutzwirkung einreichen, um die geforderte Lärmschutzwirkung der solaren Lärmschutzwände zu sichern.
Der vorhandene Lärmschutzwall bei Wildenbruch soll im Rahmen dieses Investoren-Projektes mit Hilfe von Photovoltaikmodulen mit Lärmschutzwirkung auf 10 m aufgestockt werden.
Für die nördliche Lärmschutzwand an der Rastanlage Michendorf-Nord wird die Aufstockung der bestehenden Wand durch Photovoltaikmodule mit Lärmschutzwirkung zurzeit geprüft.
Voraussetzung für die Ausschreibung des Investorenprojekts ist ein absehbarer bestandskräftiger Planfeststellungsbeschluß.
Im Rahmen der Erörterungstermine wird die DEGES den Referenz-Entwurf und das geplante Investoren-Projekt vorstellen.
Photovoltaik Plus Lärmschutz - Investoren gesucht
Nachdem die „AG Lärmschutz-Jetzt!“ gemeinsam mit der Gemeinde Michendorf im Juli 2010 ein erstes Konzept für einen solchen solaren Lärmschutz vorgestellt hatte, wurde am 14. Februar 2011 durch die den Autobahnausbau planende DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und –bau GmbH) ein europaweites Interessenbekundungsverfahren für das Projekt „Photovoltaik Plus Lärmschutz“ eröffnet. Alle interessierten Unternehmen warten aufgefordert Ihr Interesse an einer Umsetzung des Projektes zu bekunden und eigene Vorstellungen einzubringen.
Die umfangreichen Unterlagen für die Interessenbekundung können Sie unter unserem Menüpunkt "Solarer Lärmschutz " einsehen.
Lärmschutz durch Photovoltaik überzeugt alle
Fraktionen im Landtag
Der Landtag diskutierte am 11.11.2010 über das neue Konzept der AG „Lärmschutz-Jetzt!“ zur Verknüpfung von Photovoltaik und Lärmschutz. Grundlage der Diskussion war ein Beschlussvorschlag der beiden Regierungsfraktionen von SPD und LINKE, den Sie hier herunterladen können, sowie ein zusätzlicher Entschließungsantrag der FDP-Fraktion, den Sie hier ansehen können.
Das Ergebnis war außerordentlich: in seltener Einigkeit haben sich in der Aussprache alle Fraktionen im Landtag für ein Modellprojekt an der A10 ausgesprochen und fraktionsübergreifend einstimmig einen Beschluss für die Umsetzung des solaren Lärmschutzes gefasst. Diesen Beschluss können Sie hier herunterladen
Hintergrund des Antrages im Landtag ist ein Gutachten der DEGES, das nun sowohl die technische Machbarkeit als auch die Wirtschaftlichkeit der Kombination von Lärmschutz und Photovoltaik bestätigt hat. Die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie, sowie eines brandneuen Gutachtens des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages, hat die AG „Lärmschutz-Jetzt!“ bereits in die eigene Konzeption aufgenommen. Diese überarbeitete Fassung unserer Konzeption können Sie hier herunterladen.
Wir haben mit diesem Konzept einen konkreten Vorschlag vorgelegt, wie ein verbesserter Lärmschutz an der Autobahn A10 als der am meisten befahrenen Autobahn Ostdeutschlands finanziert werden kann. Dabei werden sowohl die Photovoltaikmodule selbst als auch die Erträge aus den Photovoltaikeinrichtungen zur anteiligen Realisierung eines Lärmschutzes verwendet, der über das Mindestmaß hinausgeht. Das hat sogar einen doppelten Effekt: weniger Lärm für Mensch und Natur und gleichzeitig eine Umweltentlastung durch die Produktion von umweltfreundlichem Solarstrom.
Das Konzept können Sie hier herunterladen.
Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik Solarer Lärmschutz.
Lesen Sie hier den Antrag von SPD und LINKE im brandenburgischen Landtag.
Laden Sie sich hier den Antrag der FDP-Fraktion herunter.
Photovoltaik an Lärmschutzwänden
Das brandenburgische Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) hat eine neue Studie der Straßenplanungsgesellschaft DEGES zur Kombination von Photovoltaik und Lärmschutz beim Ausbau der Autobahn A10 vorgestellt. Diese Studie bestätigt, dass eine solche Kombination an der A10 sowohl technisch machbar als auch wirtschaftlich tragfähig ist. Näheres lesen Sie bitte unter der Rubrik Solarer Lärmschutz
Flüsterasphalt allein ist nicht genug
So sehr wir uns über die Entscheidung für den Flüsterasphalt auf der A10 in Michendorf auch freuen: die nun vom Bund gewählte neue Lärmschutzkonzeption beinhaltet auch zwei ganz wesentliche Problembereiche:
- der Flüsterasphalt soll nur zwischen dem Dreieck Nuthetal und der Bahnbrücke an der Rastanlage Michendorf eingebaut werden, der Ort Ferch soll nicht vom Flüsterasphalt profitieren,
- der Einbau von Flüsterasphalt soll durchgehend mit erheblichen Reduzierungen an den Lärmschutzwänden einhergehen - streckenweise ist eine Halbierung der Höhe vorgesehen, was an einigen Häusern zu einer Erhöhung der Lärmpegel führt .
Zusätzlich muss darauf hingewiesen werden, dass die bereits öffentlich diskutierten Mehrausgaben des Bundes für diese Variante rein fiktiv sind. Diese Mehrausgaben werden erst in den nächsten Jahrzehnten anfallen, weil der Flüsterasphalt alle acht Jahre erneuert werden muss. Aktuell wird der Bund hingegen bei dieser Variante sogar Geld sparen: die Investitionskosten sind etwa 3,2 Mio. EUR geringer als bei der Auslegungsvariante. Genug finanzieller Spielraum um die Lärmschutzkonzeption zu verbessern.
Wir fordern ausdrücklich Nachbesserungen - mehr finden Sie hier.
Erster Teilerfolg für den Lärmschutz
Die gute Nachricht wurde am Freitag den 18. Juni hochrangig übergeben: Der parlamentarischen Staatssekretärs aus dem Bundesverkehrsministerium, Herr Mücke (FDP), die parlamentarischen Staatssekretärin aus dem Bundesumweltministerium, Frau Reiche (CDU) und der Staatssekretär des brandenburgischen Verkehrsministeriums Herr Bretschneider (SPD) haben es gemeinsam verkündet: beim Ausbau der Autobahn A10 wird Flüsterasphalt eingebaut!
Auch wenn uns erst jetzt die Details des neuen Lärmschutzkonzeptes übergeben wurden steht bereits jetzt fest: mit der Zusage für den offenporigen Asphalt beim Ausbau der A10 sind Bund und Land einen großen Schritt auf uns zugekommen. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich bei allen Unterstützern aus der Bundes- und Landespolitik und aus den beiden Kommunen sowie bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die uns so zahlreich unterstützt haben. Wir sind damit dem gemeinsamen Ziel nach mehr Lärmschutz ein Stück näher gekommen.
Näheres können sie in unserem Lärmschutzbrief nachlesen,
den Sie hier herunterladen können.
Fluglärm durch den BBI
Für Informationen über das Thema Fluglärm in unserer Region informieren Sie sich bitte auf der Homepage der Bürgerinitiative Fluglärmfreie Havelseen unter: http://www.fluglaermfreie-havelseen.de
Um PDF-Dokumente anzeigen zu können, laden Sie hier den
herunter.